Montag, 16. September 2013

Ulanen – Regiment 5

(Westfälisches Ulanenregiment)


Stiftungstag:                      
07.03.1815    Düsseldorf                                                   

Errichtet:                             
07.03.1815 Ospern in Luxemburg

Auflösungstag:                 
01.10.1919

Garnisonsstandorte:       
1815-1817            
Stab, 1. Eskadron Ohlau, 2. Eskadron Münsterberg, 3. Eskadron Strehlen, 4. Eskadron Nimptsch ab 1816 Grottkau
1817-1820 Stab, 2. und 3. Eskadron Saarbrücken, 1. und 4. Eskadron Saarlouis
1820-1822 Stab, 1. Eskadron Dortmund, 2. Eskadron Duisburg, 3. Eskadron Wesel, 4. Eskadron Hors bei Dorsten ab 1820 Emmerich
1822-1847 Stab, durchgehend Düsseldorf
1.      Eskadron 1822-1824, 1825-1847 Düsseldorf, 1824/1825 Monheim
2.      Eskadron, durchgehend Düsseldorf
3.      Eskadron, 1822 Kleve, 1823-1831 Wesel,1831-1847 Düsseldorf
4.      Eskadron, 1822-1825, 1826-1845 Wesel, 1825/1826 Mettmann und Düsseldorf,
1845-1847 Düsseldorf
1849-1850 Stab, 3. und 4. Eskadron Trier, 1. Eskadron  Deutz
1850-1851 Stab, 1., 2., 3., 4., Eskadron Trier
1851-1881 Stab, durchgehend Düsseldorf
1. Eskadron, 1851-1877, 1879-1881, Düsseldorf, 1877-1879 Geldern
2. Eskadron, 1851-1875, 1877-1881, Düsseldorf, 1875 – 1877 Geldern
3. Eskadron, 1851-1879, 1881 Düsseldorf, 1879-1881 Geldern
4. Eskadron, 1851-1866, 1875-1881, Düsseldorf, 1866-1874 Benrath, 1874-1875 Geldern.
5. Eskadron, 1866 -1881 Düsseldorf
 
Kaserne des Ulanen-Regiments Nr. 5
(Foto in der Festschrift zur Einweihung des Ehrenmals in Düsseldorf, 1929)
 
 
Lageplan der Kaserne des Ulanen-Regimentes Nr. 5
(Foto, Hans von Boehn, Geschichte des Ulanen-Regimentes Nr. 5, um 1890)
 
 
 
Feldzüge:                           
1815 Krieg gegen Frankreich
1848-1849 Barrikadenkämpfe in Düsseldorf
1866 Deutsch – Österreichischer Krieg
1870-1871 Deutsch – Französischer Krieg
1914-1918 I. Weltkrieg

 
Armeekorps:                     
VII. Armeekorps
14. Division, 14. Kavallerie - Brigade zusammen mit Husaren – Regiment 11          


Uniform:
Waffenrock (Ulanka) dunkelblau mit rotem Kragen mit dunkelblauem Vorstoß und roten polnischen Ärmelaufschlägen. Mütze dunkelblau mit rotem Besatzstreifen und Deckelrandbiese. Tschapka (militärische Kopfbedeckung mit Ursprung in Polen) aus schwarzlack. Reithosen schwarz-blau mit Lederabsatz (1914).

Unfiorm 1915 (Armeeverordnungsblatt Nr. 44 vom 02.10.1915, 49. Jahrgang): Waffenrock (Ulanka) Grundtuch feldgrau, Stehkragen und Ärmelaufschläge Ponceaurot, Vorstöße an den Rückennähten, Taschenleisten, am unteren Rand der Schöße ponceaurot, Schulterklappen (eckig), Tuch ponceaurot, Abzeichen zitronengelb, Vorstoß weiß, Knöpfe blank, aus Nickel.

 

Regimentsgeschichte:
Das Westfälische Ulanen – Regiment Nr. 5 wurde am 07.03.1815 im Zuge der Kämpfe gegen die napoleonische Armee in Ospern aus jeweils einer Eskadron des Schlesischen Ulanen – Regimentes Nr. 2, des Brandenburgischen Ulanen – Regimentes Nr. 3 und des Bergischen Husaren – Regimentes gebildet. Neben vielen einfachen Soldaten aus dem Rheinland und Westfalen gehörten viele Offiziere aus rheinischem Adel dem Ulanen – Regiment Nr. 5 an. Wir finden hier z.B. Franz Karl und Eugen Grafen Beissel von Gymnich (Schmidtheim und Bergheim), Josef Freiherr von Blanckart (Alsdorf), Theodor von Blankart (Alsdorf), Ludwig Freiherr von Eynatten (Geilenkirchen), Jacob Franz Hubert Freiherr Raitz von Frentz (Köln), Eduard Graf Berghe von Trips (Bergheim), um nur einige zu nennen. Leutnant Richard Graf zu Schaesberg – Thannheim erlangte als Turnierreiter internationale Beachtung und errang zusammen mit der deutschen Mannschaft bei den olympischen Spielen 1912 in Stockholm die Silbermedaille im Vielseitigkeitsspringen. Daneben gehörten viele bekannte preußische Adelsgeschlechter, zum Teil aus den höchsten Häusern, dem Regiment an. Der spätere Reichskanzler Franz von Papen begann hier 1898 seine militärische Laufbahn und war von 1904 bis 1907 Regimentsadjutant. Unmittelbar nach dem erstmaligen Zusammentreten des Regiments wurde es zum Grenzschutz eingesetzt und erhielt seiner Feuertaufe in der Schlacht von Ligny. Nach der siegreichen Schlacht von Waterloo, an welcher das Regiment nicht beteiligt war, erfolgte der Einmarsch nach Frankreich und die Belagerung von Paris. Der napoleonische Krieg führte das Regiment von Ospern nach Neufchâteau, Dinant, Namur, Wawer, Charleroi, Beaumont, Avesnes, St.Quentin, Compiegne, Crespy bis nach St. Cyr bei Paris. Am 04.10.1815 trat das Regiment seinen Rückmarsch von Paris über Senlis, Châlons sur Marne und Metz ins Reichsgebiet an. Zunächst wurde das Regiment im Osten stationiert und ab 1822 nach Düsseldorf verlegt. Nach einigen Friedensjahren kam es 1848 / 1849 im Rheinland zu revolutionären Unruhen, in deren Verlauf preußische Regimenter, insbesondere im badischen, zur Niederschlagung eingesetzt wurden. Das Ulanen – Regiment Nr. 5 wurde hierzu nicht herangezogen. Aber nicht nur im badischen, vielmehr auch am Niederrhein kam es zu kleineren Aufständen. Diese führten am 09./10. Mai 1849 zu Barrikadenkämpfen in Düsseldorf, bei denen Teile des Regimentes gegen die Aufständischen eingesetzt wurden. Einen Tag später wurde das Regiment gegen Aufrührer in Neuß eingesetzt.
Auch am nächsten Krieg mit preußischer Beteiligung gegen Dänemark wurde das Regiment nicht eingesetzt, nahm dann aber im Jahre 1866 am Krieg gegen Österreich teil. Zusammen mit dem Husaren – Regiment Nr. 11 bildete es die 14. Kavallerie – Brigade und war der 14. Infanterie – Division (Elb-Armee) zugeteilt. Der Krieg führte das Regiment von Zeitz über Lützen, Delitzsch, Schilda und Oschatz nach Dresden. Anschließend ging es weiter über Stolpen und Schönlinde nach Münchengrätz und Königgrätz, wo es zu den entscheidenden Gefechten kam. Der weitere Vormarsch führte bis vor die Tore Wiens. Die nächste Bewährungsprobe folgte nur wenige Jahre später im deutsch – französischen Krieg 1870 / 1871. Das Regiment gehörte der 7. Kavallerie – Brigade (5. Kavallerie – Division) an. In Frankreich nahm das Regiment an den Gefechten und operativen Bewegungen im Gebiet zwischen Cambrai / Bapaume im Norden, Dieppe im Westen und Rouen, Beauvais, Mondidier im Süden teil. Nach der Rückkehr aus dem deutsch – französischen Krieg folgte zunächst eine längere Friedenszeit, bevor im Jahre 1900 der Geheimbund der „BOXER“ in China für Unruhe sorgte. Vom Regiment nahmen einige Offizier und Mannschaften an der Strafexpedition nach China und wenige Jahre später an den Kolonialkämpfen in Afrika teil. Am Tag des Attentats auf den österreichischen Thronfolger in Sarajevo befand sich das Regiment auf dem Truppenübungsplatz Senne und kehrte am 11.07.1914 in seine Garnison nach Düsseldorf zurück. Das Regiment wird nach erfolgter Mobilmachung auf den Truppenübungsplatz Elsenborn verlegt, wo die 9. Kavallerie – Division zusammengestellt wird. Die 9. Kavallerie – Division gehörte zusammen mit der 2. und 4. Kavallerie – Division, den Jäger – Bataillonen 3, 4, 7, 9 und 10 zum Heeres – Kavallerie – Korps 2 (Korps von der Marwitz), welches nördlich von Namur gegen die Linie Antwerpen – Brüssel – Charleroi vorstoßen sollte. Am 04. August 1914 beginnt der Vormarsch zur belgischen Grenze und damit für das Regiment der I. Weltkrieg. Aus dem Kriegstagebuch sind folgende Einsatzabschnitte ersichtlich:

 04.08.1914 – 24.08.1914  
Überschreitung der belgischen Grenze bei Francochamps, Vorstoß über Louveigne, Poulseur, Ouffet, Hermalle sous Hoy, Varennes, Hedenge, Gembloux, Perwez, Marbais, zur Schelde bei Pottes, und weiter zur Umfassung von Lille auf Rumes.

24.08.1914 – 08.09.1914  
Weiterer Vormarsch Richtung franz. Grenze. Somain, Denain, Le Cateau, Raves (26.08.14). Aufklärung Richtung Paris über Cambrai, Lebucquière, Berticourt, Clery, Hattencourt, St. Quentin, Crepy en Valois, Jouarre (Marne) nach Beton Bazoches. Gefechte bei Pezanches. Rückzug ab Plessis – Placy.

08.09.1914 – 29.10.1914  
Rückzugsgefechte über Soissons hinter die Aisne, an-schließend weiter in die Gegend von
Coucy le Château, dann Chauny, Noyon, Beaulieu. Gefechte bei Manicourt, Curchy,
Cressy, Croisilles, Noreuil, Lens, Roulette. 06.10. Biwak bei Givenchy. Später weiter
nördlich nach Wavrin, Kämpfe bei Fosse, Beille-Chapelle, Straße Estaires-La Bassée. Ab
09.09. weiter über Lille nach Deulemont. Besetzung der Stellung an der Lys. 

29.10.1914 – 06.11.1914  
Armeereserve im Raum Roncq nördlich Tourcoing.

06.11.1914 – 08.01.1915  
Verlegung an die Ostfront nach Hohensalza. Vormarsch in die Gegend von Lubien, Kämpfe
bei Rembow. Abgabe der 4. Eskadron als Begleit-Eskadron an das H.K.K.1 (bis
13.02.1915)  Gefechte bei Zychlin an der Bzura und weiterer Vormarsch bis Brzeziny östlich
Lodz (20.11.14). Rückzugsgefechte Raum Brzeziny – Koluszki  bis nach Mankolice.
Gefechte bei Marywil – Walewice. Kämpfe an der Rawka – Stellung bei Skierniewice. Bis
20.12.14 Kämpfe im Raum Skierniewice, anschließend Vormarsch auf Agnopol-
Walentynow.

08.01.1915 – 17.07.1915  
Stellungskrieg an der Rawka, Angriff bei Mala-Wies, Abschnitt Mala-Wies bis Sanogoszcz.
Ab 19.03.15 im Abschnitt Kurzeszyn bis Pokrzywna.

19.07.1915 – 31.08.1915  
Vormarsch über Weichsel / Bug und Verfolgungskämpfe bis zum Rarew.

31.08.1915 – 17.10.1915  
Umgehungsschlacht von Wilna. Am 01.09.15 Ausladung des Regimentes in Kozlowa-Ruda
und Weitermarsch nach Wilkomierz, Uzjany, Stugli, Jablonce, Prochady, Priperna, Rowy
Miadziol Stary, Bubny, Stefzyjce, Malinowka, Malyszki, Grusdowo und Kowalzischki.

17.10.1915 – 18.02.1916  
Verlegung und Stellungskrieg zwischen Swir und Narocz-See.

19.02.1916 – 21.08.1916  
Ruhephase im Raum Plock, Lipno, Sierpe, Rypin.

22.08.1916 – 15.03.1918  
Verlegung an den Stochod. Ausladung in Iwanowo und Vormarsch zu den Stellungen bei
Horodek und Sosnowka.

19.03.1918 – 14.04.1918  
Verlegung des Regimentes auf den Truppenübungsplatz Zossen, Ausbildungsmaßnahmen.

14.04.1918 – 30.05.1918  
Erneute Verlegung an die Westfront, zunächst in die Gegend von Maubeuge.

30.05.1918 – 07.07.1918  
Stellungskämpfe südlich St. Souplet, Höhenrücken „Doggerbank“.

07.07.1918 – 19.07.1918  
Verlegung in den Frontabschnitt St. Marie à Py, „Bayernhöhe“.

19.07.1918 – 15.08.1918  
Ruhephase bei St. Etienne, im Bayern- und Wallensteinlager. Verlegung in den Abschnitt
bei Soissons, Eingreiftruppe der Deutschen Jäger-Division.

16.08.1918 – 05.09.1918  
Kämpfe als Alarm-Reserve bei Buillery und Clamcey (Soissons).

06.09.1918 – 21.09.1918  
Ruhephase Raum Laon.

22.09.1918 – 10.10.1918  
Verlegung an den Frontabschnitt an der Suippes (nördlich Alberthöhe). Ab 06.10.1918
Stellung bei Pont Faverger an der Suippes.

11.10.1918 – 05.11.1918  
Einsatz im Frontabschnitt Rethel an der Aisne.

06.11.1918 – 11.11.1918  
Rückzugsgefechte. Am Tag des Waffenstillstandes steht das Regiment bei Billamant.

Am 13. November 1918 tritt das Ulanen – Regiment Nr. 5 seinen Rückmarsch an und überschreitet von  Luxemburg kommend am 17.11.1918 die Grenze nach Deutschland. Das Regiment wird anschließend von Neunkirchen per Bahn nach Potsdam transportiert, nachdem zuvor die Soldaten aus den rheinischen Gebieten entlassen wurden. Am 08.12.1918 erreicht das Regiment Potsdam und wird kurzzeitig in Nowawes stationiert, bevor es am 09.12.1918 nach Steglitz verlegt wird. Dort erfolgt die Vereidigung auf die neue Regierung. Am 10.12.1918 marschiert das Regiment im Verband der Garde-Kavallerie-Schützen-Division über den Kurfürstendamm zum großen Stern und von dort über den Pariser Platz / Brandenburger Tor, vorbei am Divisionskommandeur Generalleutnant von Hofmann,   zum Alexanderplatz. Von dort wird das Regiment nach Blumberg bei Berlin verlegt. Am 23.12.1918 werden dem Regiment neue Unterkünfte in Nikolassee zugewiesen und am 24.12.1918 wird es gegen meuternde Matrosen als Kampfreserve in Berlin eingesetzt. Nach einigen ruhigen Tagen in Berlin werden Teile des Regimentes Anfang Januar 1919 bei Säuberungsaktionen in Berlin eingesetzt. Aus Anlass der Beerdigung von Karl Liebknecht wird das Regiment am Schlossplatz in Berlin zur Bekämpfung möglicher Aufstände in Bereitschaft gehalten. Ende Januar wird das Regiment nördlich von Berlin (Schönerlinde, Summt und Mühlenbeck) untergebracht. Am 08.02.1919 unterstützt das Regiment eine Aktion der Kriminalpolizei Berlin gegen Kriminelle im so genannten „Scheunenviertel“ (Schönhauserstr.-Weinmeisterstr.-Dirksen- und Dragonerstraße). Anfang März 1919 wird das Regiment erneut zur Aufrechterhaltung der Ordnung gegen Spartakisten in Berlin – Wedding eingesetzt (bis 09.03.1919), dann im östlichen Berlin (Schlesischer und Görlitzer Bahnhof, bis 12.03.1919). Nach diesen Einsätzen erfolgt eine erneute Verlegung des Regimentes nach Großbeeren, Kleinbeeren und Genshagen. Am 27. April 1919 wird das Regiment in den Raum München verlegt, wo es an den Kämpfen gegen Aufständische teilnahm. Nach sechswöchigem Aufenthalt erfolgte der Rücktransport nach Berlin, wo es in Strausberg, Wilkendorf und Garzau untergebracht wurde. Ende Juli 1919 wird die Garde – Schützen – Divsion aufgelöst. Die Reste des Ulanen – Regiments Nr. 5 werden zum 1. Bataillon des Reichswehr – Schützen – Regiments Nr. 61, welches nach Düsseldorf verlegt wird. Am 13. März 1920 kommt es im Zusammenhang mit dem „Kapp – Putsch“ zu erneuten Kampfhandlungen mit kommunistischen Aufständischen im Raum Düsseldorf. Bei Velbert kommt es zu ersten Kampfhandlungen. Aus unterschiedlichen Richtungen nähern sich Einheiten der Kommunisten, in Bilk brechen Unruhen aus und am 19.03.1920 soll der Angriff auf Düsseldorf erfolgen. Das Regiment erhält Befehl, die Stadt bis zum 20.03.1918 zu räumen und den kommunistischen Feind im Ruhrgebiet zu bekämpfen. Das Regiment verlegte zunächst nach Duisburg und anschließend über Ruhrort, Stockum, Beeck, nach Alsum und Altenrade. Im wieder kam es zu kleineren Zusammenstößen und Gefechten mit Aufständischen.  Der weiterer Vormarsch führte nach Dinslaken, später nach Wesel, wo das Regiment zur Sicherung eingesetzt wurde und es nachfolgend zu größeren Gefechten kam. Im weiteren Verlauf drang das Regiment wieder gegen Duisburg vor, wo es häufigen, zum Teil heftigen Kämpfen kam. Im April 1920 waren die Kämpfe beendet und das Regiment kehrte nach Düsseldorf zurück. Am 02. Mai 1920 wird das Regiment von Düsseldorf nach Bückeburg verlegt und nachfolgend aufgelöst. Die Geschichte des Ulanen – Regiments Nr. 5 hat damit ihr Ende gefunden.

Auf Anregung des Generalmajors von Normann – Loshausen wurde am 26.05.1929 ein Denkmal an der Rheinfront in Düsseldorf errichtet. Das Denkmal wurde gestaltet durch den Düsseldorfer Bildhauer Professor Richard Langer und von den Firmen Ernst Sandvoß aus Düsseldorf, der Steinindustrie C. Vetter und der Düsseldorfer Bronzeguß ausgeführt. Das Denkmal besteht aus einer Säule, dessen Spitze ein berittener Ulan (Bronzeguß) bildet. Im Innern der Säule wurde eine künstlerisch ausgeführte Pergamentrolle mit den Namen der Gefallenen des Regiments niedergelegt.

 
Literatur:

A. von Burgsdorff, Das Westfälische Ulanen – Regiment Nr. 5 und seine Kriegsformationen
im Weltkriege, Verlag Stalling Oldenburg 1930 (mit Kohlezeichnungen des am 03.11.1918 bei
Rethel gefallenen Leutnants der Reserve Matthes)

Gedenkschrift zur Einweihung des Ehrenmals der Gefallenen des
westfälischen Ulanen – Regimentes Nr. 5 am 25./26.05.1929 in Düsseldorf

Hans von Boehn, Geschichte des Ulanen – Regiments Nr. 5

Kommentare:

  1. Guten Morgen,

    Ich mein Name ist Matthew und ich lebe in Polen. Ich interessiere mich für Ihr Buch (Das westfälische Ulanen-Regiment Nr. 5 und seine Kriegsformationen im Weltkriege) und vor allem der Karte. Ich habe so ein Buch, aber in meinen Mangel an Karten. Ich brauche zwei Skizzen:

    Gefechtskitzze nr 3 und Gefechtskitzze nr 10

    Können Sie mir helfen? Kann ich für Scans von Skizzen ankreuzen fragen? Ich werde sehr dankbar

    Mit freundlichen Grüßen.
    Mateusz.

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    1. Dzien dobry Mateusz,
      nie mam ten ksiazka!
      Prosze ogladac http://www.military-books.de.vu/

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    2. Dzien dobry Mateusz,
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