Freitag, 27. Dezember 2013

Die Eroberung von Nowo Georgiewsk

August 1915 


I. Die Zitadelle von Nowo Georgiewsk

Die Zitadelle von Nowo Georgiewsk, nördlich von Warschau am Zusammenfluss der Flüsse Weichsel und Bug auf dem Gebiet der polnischen Stadt Nowy Dwór Mazowiecki gelegen, geht auf die Festung MODLIN (Twierdza Modlin) zurück. Erste Befestigungsanlagen wurden 1656 wurden im Verlauf der schwedischen Besatzung Polens 1656 errichtet. Napolen I. erweiterte diese Befestigungsanlagen und begann 1807 mit dem Bau einer modernen Befestigungsanlage. Nach dem Rückzug der französischen Truppen wurde die Festung, nunmehr im Besitz der russischen Besatzer Polens, weiter verstärkt und ausgebaut. Sie bildete mit den Festungen Warschau und Zegrze das polnische "Festungsdreieck". Die Festung aus dem ersten Drittel des 19.Jh. gehörte mit ihren bis zu 40 m hohe Wallanlagen einem veralteten Besfestigungstyp an, wurde aber aufgrund ihres Symbolcharakters der russischen Herrschaft über Polen mit Hilfe finanzieller Hilfe Frankreichs modernisiert. 

 

 Zitadelle von Nowo Georgiewsk

Die Festung verfügte über eine äußere Verteidigungsstellung / Kernumwallung, die über eine Festungsringstraße erreichbar ist und sich zwischen der inneren und äußern aus Forts bestehenden Befestigungsanlage befindet. Die aus Ziegelstein errichteten Forts verfügten über einen Oberwall für Artillerie- und einen Niederwall für Infanterieverteidigung und entsprachen dem Standart der 70er Jahre des 19.Jh.. Zum Ende des 19.Jh. Aufgrund der fortschreitenden Entwicklung der Artilleriewaffe waren sie seit 1892 verstärkt worden. Zum Zeitpunkt des Angriffs der deutschen Truppen im August 1915 verfügte der Kommandant der Festung über 92.000 Soldaten. 

 

II. Ausgangslage

Im Juli 1915 befinden sich die deutschen Truppen in Polen auf dem Vormarsch und drängen die russischen Truppen südlich und nördlich nach Osten zurück. In der Mitte der Front bildete sich ein nach Westen gerichteter russischer Frontbogen, der sich nördlich an den Fluß Narew anlehnte und auf die Festungen Zegrze und Dembe stützte. Die westliche Spitze der Frontlinie bildete die Festung Nowo Georgiewski am Zusammenfluß von Narew und Weichsel. Südlich davon wurde der Bereich durch die Festung Warschau und die Weichsel geschützt. Nördlich dieses Frontbogens drückte die Armeeabteilung GALLWITZ in den Kämpfen bei Przasnysz vom 13. bis 15. Juli 1915 die russische Front weiter zurück. Der Rückzug der russischen Truppen führte dazu, dass auch weiter südwestlich Rückzugsbewegungen eingeleitet wurden. Die an diesem Frontbereich stehenden deutschen Kräfte des Korps DICKHUTH, Detachment PLANTIER, 21. Landwehr-Brigade, Brigade GRIEPENKERL und Brigade STAMFORD folgen den sich zurückziehenden russischen Einheiten. Links angrenzend befinden sich die 14. und 85. Landwehr-Division sowie die sächsische Landwehr-Brigade PFEIL. Südlich des Front-bogens befand sich der linke Flügel der auf Warschau vorstoßenden 9. Armee, welcher durch das III. Reservekorps (Detachment Westernhagen und 5. Reserve-Division) gebildet wurde.





III. Die Eroberung

Am 17. Juli 1915 befand sich der Ingenieur-General der Festung Nowo Georgiewsk, Oberst Korotkewitsch-Notschewnoj, mit zwei Offizieren seines Stabes auf einer Inspektionsreise. In den Abendstunden dieses Tages trifft das Auto bei dem Ort Gorne auf deutsche Soldaten, die sofort das Feuer eröffnen. Die russischen Offiziere werden, bis auf einen russischen Hauptmann, tödlich verwundet. Den deutschen Soldaten fällt wertvolles Kartenmaterial über den Zustand und den Ausbau der Befestigungsanlagen von Nowo Georgiewsk in die Hände.

Die deutschen Soldaten gehörten zum Zug des Offizier-Stellvertreters MACHNO, der die linke Flanke der 12. Kompanie des Landwehr-Infanterie-Regiments 10 sichern sollte. Das Regiment gehörte zur 14. Landwehr-Division und hatte eine unzerstörte Brücke über die Naruszewka bei Szczytno genutzt, um weiter vorzustoßen als der Tagesbefehl lautete. Die an Spitze befindliche 12. Kompanie unter dem Befehl von Leutnant LANGE aus Offenbach a.M. drängte die russischen Truppen  entschied sich aufgrund der Lage dafür, die Situation zu nutzen und bis zur Wegegabel westlich von Gorne vorzustoßen. Die 12. Kompanie wurde dabei von der 10. Kompanie unter dem Befehl von Hauptmann ANDRES unterstützt.

Am 21.Juli 1915 entschied sich die deutsche Armeeführung dafür, die Festung einzuschleßen. Generalfeldmarschall von HINDENBURG übertrug den Oberbefehl hierfür dem General von BESELER, der sein Hauptquartier in Plonsk einrichtete. Die Einschließung sollte in diesem Frontabschnitt durch den Vorstoß der Brigade PFEIL und der 85. Landwehr-Division östlich der Festung erfolgen. Vom 23.07. bis 07.08.1915 kämpften sich die deutschen Einheiten an die Sperrforts Zegrze und Dembe heran. 



Die erfolgreichen Kämpfe bei Sienno, an der Ilczanka und bei Radom südlich von Warschau führten zur langsamen Auflösung der russischen Front südlich Warschau. Am 03. August 1915 fiel die vor Warschau gelegene „Blonie-Stellung“ und am 05. August 1915 wurde der westlich der Weichsel gelegene Teil von Warschau kampflos besetzt. Das Detachment WESTERNHAGEN konnte nun von Süden kommend die Festung weiter einschließen und den Kontakt mit den von Norden angreifenden Einheiten herstellen. Das Detachment wurden für die Einschließung der Festung dem Oberbefehl des Generals von BESELERS unterstellt. Ihm wurden das Infanterie-Regiment 333, das IV. Bataillon des Landwehr-Infanterie-Regiments 57, das Landsturm-Bataillon Anklam sowie Artillerie zur Unterstützung zugeteilt. Die Sperrforts von Dembe und Zegrze werden am 07. August 1915 erobert. Damit schließt sich der Ring um Nowo Georgiewsk. In folgenden Tagen beginnen die Vorbereitungen für den Angriff, der von Nordosten her erfolgen sollte.




Der auf einer Frontbreite vom 4 km geplante Hauptangriff sollte duch die 14. Landwehr-Division und die Brigade PFEIL vorgetragen werden. Ihnen waren die 21. Landwehr-Brigade (Landwehr-Infanterie-Regimenter 10 und 38), die Brigade PFEIL (Regimenter Schurig und Beyer), der Abschnitt BLANKENSEE (Landsturm-Regiment 10, Landsturm Frankfurt a.O. I und III), Landsturm-Bataillone Hagenau I und II, Landsturm-Infanterie-Regiment 8 sowie das IV. Bataillon des Landwehr-Infanterie-Regiments 57 unterstellt. Als Verstärkungen wurden das III. Bataillon des Regiments KELLER, das III. Bataillon des Infanterie-Regiments 333 und die jeweils II. Bataillone der Landwehr-Infanterie-Reg. 61 und 99 herangeführt. Zur Vorbereitung des Infanterie-Angriffs standen neben Spezialeinheiten insgesamt 35 Batterien, darunter schwere 42 cm und 30,5 cm Geschütze, zur Verfügung. Ab dem 13. August 1915 begannen die Kämpfe mit dem Angriff auf die Feldstellung, der Einbruch in die äußere Fortlinie wurde zwischen dem 14. und 16.08. erzielt und weiter ausgebaut und bereits am 19.08.1915 erfolgte die Kapitulation der russischen Besatzung.

IV. Gefechtsgliederung der Belagerungsarmee

 

 

 

V. Personalien

(Anmerkung: Die nachfolgend genannten Personen werden in einer Schilderung der Kämpfe erwähnt. Es handelt sich hierbei um den Band 8 der Schlachten des Weltkrieges, "Die Eroberung von Nowo Georgiewsk", Druck und Verlag Gerhard Stalling, 1925)

 

Adler, Unteroffizier
10. Kompanie Regiment Schurig

Albrecht, Hauptmann
Kommandeur I. Bataillon, Landwehr-Infanterie-Regiment 38, gefallen bei Fort XVa

Anders, Major
Kommandeur Feldartillerie-Regiment 217

Andres, Hauptmann
Führer III. Bataillon / Landwehr-Infanterie-Regiment 10, gefallen in Fort XV

Baden, Kapitänleutnant
Führer I. Bataillon, Landsturm-Infanterie-Regimen 8

Baeßler, Offizierstellvertrete
4. Kompanie Regiment Schurig

Baland, Hauptmann
Landsturm-Bataillon Hagenau II

Barteneck, Offizier-Stellvertreter
3. Kompanie, Landwehr-Infanterie-Regiment 10, gefallen bei Fort XVa

Bastian, Kanonier
Feldbatterie Thorn I

Bechmann, Leutnant
Führer 1. Kompanie, I. Bataillon, Landwehr-Infanterie-Regiment 38, gefallen bei Fort XVa

Behnke, Unteroffizier
Feldbatterie Thorn I

Benck, Gefreiter
Reserve-Ersatz-Infanterie-Regiment Keller

Beucke, Hauptmann
Kompanieführer der 1. Kompanie des Bataillons Frankfurt a.O. I
Direktor an der Oberrealschule in Berlin-Zehlendorf, gefallen beim Gut Czaiki, im Alter von 56 Jahren.

Beyer, Oberstleutnant
Chef des Regiments Beyer, später LIR 103, gebildet aus dem IV., V. und dem Ersatz-Bataillon des sächsischen Landwehr-Infanterie-Regiments 101.

Cotta, Oberstleutnant
Chef Landsturm-Regiment 8

Beuershausen, Vizefeldwebel
IV. Bataillon, Landwehr-Infanterie-Regiment 57

Blech, Hauptmann
I. Bataillon Landwehr-Infanterie-Regiment 10


Brandt, Hauptmann
7. Kompanie Landwehr-Infanterie-Regiment 10


Braß, Major
Führer des I. Bataillons, Landsturm-Infanterie-Regimwnt 10, verwundet


Bretschneider, Leutnant
1. Kompanie Regiment Schurig


Blitzner, Leutnant
Führer der 9. Kompanie, Infanterie-Regiment 333, gefallen bei Fort XVI.

Brieskorn, Leutnant
2. Batterie Ersatz-Abteilung 73

Bormann, Ersatzreservist
Regiment Schurig

Budde, Leutnant
Landwehr-Infanterie-Regiment 38

Büttner, Leutnant
2. Kompanie, Landsturm-Bataillon Darmstadt II

Caspar, Leutnant
16. Kompanie Regiment Schurig

Christ, Hauptmann
Schwere Artillerie, Gruppe links


Deutscher, Wehrmann
1. Kompanie Regiment Schurig

Devens, Hauptmann
IV. Bataillon, Landwehr-Infanterie-Regiment 57


Deves, Oberleutnant
Feldflieger-Abteilung 45

Discher, Pionier
2. Landwehr-Pionier.Kompanie III. Armeekorps


Dittrich, Wehrmann
Regiment Schurig

Eckhardt, Hauptmann
Führer des I. Ersatz-Bataillons, Reserve-Infanterie-Regiment 37

Ebel, Major
Bataillonsführer, Landsturm-Infaterie-Regiment 8


Ebeling, Hauptmann
Landsturm Frannfurt a.O. I

Eisl-Adelsfeld, Major
Schwere Artillerie, Gruppe rechts


Engels, Major
Führer einer zusammengestellten Angriffstruppe an der Nordwestfront

Erdmann, Major
Schwere Artillerie Gruppe Mitte


Feddersen, Hauptmann
Führer Landsturm-Bataillon Woldenberg, Detachment Plantier

Feddersen, Leutnant
Feld-Artillerie-Regiment 217


Feldtkeller, Oberst
Chef Landwehr-Infanterie-Regiment 61


Fichthorn, Gefreiter
IV. Bataillon, Landwehr-Infanterie-Regiment 57


Franck, Leutnant
11. Kompanie / Reserve-Ersatz-Infanterie-Regiment Keller

Francke, Leutnant
Feldflieger-Abteilung 45


Friebus, Offizierstellvertreter
IV. Bataillon, Landwehr-Infanterie-Regiment 57

Friedrich, Oberleutnant
Führer der 3. Kompanie, Ersatz-Bataillon 37


Fritzsche, Leutnant
6. Kompanie Regiment Schurig


Frommann, Hauptmann
Landsturm-Infanterie-Regiment 11

Geißler, Hauptmann
9. Kompanie Regiment Schurig

Gemsjäger, Vizefeldwebel
1. Kompanie / Landwehr-Infanterie-Regiment 10, gefallen in  Fort XV

Geißler, Hauptmann
9. Kompanie, Regiment ?


Gerstner, Vizefeldwebel
Feldflieger-Abteilung 45

Goebel, Vizefeldwebel
4. Kompanie Regiment Schurig


Goldhan, Leutnant
11. Kompanie Regiment Schurig, gefallen vor Fort XVb

Gottschalk, Oberleutnant
Führer Feldbatterie Thorn 1, verwundet

Görlitz, Oberst
Chef Landwehr-Infanterie-Regiment 38

Graff, Kriegsfreiwilliger
Landwehr-Infanterie-Regiment 38

Hager, Leutnant
3. Kompanie Ersatz-Bataillon Landwehr 101

Haupt, Oberleutnant
Feldflieger-Abteilung 45

Hentschel, Feldwebelleutnant
3. Kompanie Ersatz-Bataillon Landwehr 101

Heite, Gefreiter
IV. Bataillon, Landwehr-Infanterie-Regiment 57

Herfurth, Vizefeldwebel
6. Kompanie Regiment Schurig

Hermann, Major
Chef Ersatzabteiung, Feldartillerie-Regiment 71

Hesse, Gefreiter
Feldbatterie Thorn I

Hoebel, Oberst
Chef Landwehr-Infanterie-regiment 99

Holland, Kriegsfreiwilliger
Landwehr-Infanterie-Regiment 38

Illner, Leutnant undd Adjutant
Landwehr-Infanterie-Regiment 10

Janneck, Leutnant
6. Kompanie Regiment Schurig, gefallen bei Fort XV.b

Kallmeyer, Offizierstellvertreter
7. Kompanie, Landsturm 10, bei den Kämpfen verwundet

Kaltschmidt, Soldat
10. Kompanie Regiment Schurig

Kehr, Leutnant
Führer 3. Kompanie, Landwehr-Infanterie-Regiment 10

Keller, Oberstleutnant
Chef des Reserve-Ersatz-Regiments Keller

Kiefer, Leutnant
10. Kompanie, Landwehr-Infanterie-Regiment 10



Klampeneier, Vizefeldwebel
2. Landwehr-Pionier.Kompanie III. Armeekorps

Koch, Unteroffizier
Landwehr-Infanterie-Regiment 38

Koester, Hauptmann
II. Bataillon Regiment Schurig

Klose, Oberleutnant
13. Kompanie, IV. Bataillon, Landwehr-Infanterie-Regiment 57

König, Leutnant
Zugoffizier, Infanterie-Regiment 333, gefallen

Krause, Hauptmann
Bataillonskommandeur, Infanterie-Regiment 333, gefallen

Lahode, Leutnant
7. Kompanie Regiment Schurig

Lange, Leutnant
Offenbach a.M.
Führer der 12. Kompanie / Landwehr-Infanterie-Regiment 10

Lattussek, Feldwebelleutnant
5. Kompanie, Landwehr-Infanterie-Regiment 38, gefallen in Fort XV

Liebach, Generalmajor
Chef 21. Landwehr-Brigade

May, Oberleutnant
Führer 5. Batterie Feld-Artillerie-Regiment 217

Martin, Vizefeldwebel
4. Kompanie Regiment Schurig, gefallen bei Fort XV.b

Machno, Offizierstellvertreter
12. Kompanie / Landwehr-Infanterie-Regiment 10

Menzer, Wehrmann
1. Kompanie Regiment Schurig

Meyer, Oberleutnant
Regimentsadjutant Landwehr-Infanterie-Regiment 21


Mikulski, Oberleutnant
Feldflieger-Abteilung 45

Müller, Wehrmann
1. Kompanie Regiment Schurig


Napp, Leutnant
10. Kompanie / Reserve-Ersatz-Infanterie-Regiment Keller

Neumann, Hauptmann
Generalstab Gruppe Westernhagen


Nörenberg, Fähnrich
12. Kompanie / Landwehr-Infanterie-Regiment 10, gefallen bei Fort XVb

Nowaczynski, Offizier-Stellvertreter
12. Kompanie / Infanterie-Regiment 333

Pauer, Wehrmann
Landwehr-Infanterie-Regiment 38

Paul, Feldwebelleutnant
7. Kompanie, Landsturm 10, bei den Kämpfen verwundet

Penner, Hauptmann
1. Kompanie, Bataillon „Nordwest“, Brigade Stamford

Perschuk, Ersatzreservist
10. Kompanie Regiment Schurig

Pfeifer, Hauptmann
4. Kompanie, Ersatz-Bataillon, Regiment Schurig

Pfeil, Graf, Oberst
Chef der verstärkten Brigade Pfeil, 174. Infanterie-Brigade



Pfafferott, Oberst
Chef des Landwehr-Infanterie-Regiments 21

Poyke, Feldwebelleutnant
12. Kompanie / Landwehr-Infanterie-Regiment 10


Pusch, Major
Führer I. Bataillon Landsturm-Infanterie-Regiment 11

Quassowski, Generalmajor
Oberkommandierender der Pioniere


Raapke, Unteroffizier
Feldbatterie Thorn I

Reuther, Unteroffizier
1. Kompanie Regiment Schurig

Rennefahrt, Leutnant
Reserve-Ersatz-Infanterie-Regiment Keller

Riecke, Kanonier
Feldbatterie Thorn I

Roitsch, Vizefeldwebel
Feldflieger-Abteilung 45

Rößner, Hauptmann
III. Bataillon Regiment Schurig

Rumpel, Leutnant
Führer der 12. Kompanie, Infanterie-Regiment 333, gefallen bei Fort XVI.

Schäfermeyer, Gefreiter
IV. Bataillon, Landwehr-Infanterie-Regiment 57

Schäffer von Bernstein, Oberstleutnant Freiherr von
Chef des Generalstabs, Korps Dickhuth

Scheibe, Unteroffizier
4. Kompanie Regiment Schurig

Schmidt, Hauptmann
10. Kompanie Regiment Schurig, verwundet bei Fort XVb

Schmiedecke, General
Chef 21. Landwehr-Infanterie-Brigade


Schmitter, Gefreiter
IV. Bataillon, Landwehr-Infanterie-Regiment 57

Schiffer, Wehrmann
1. Kompanie Regiment Schurig

Schirrmacher, Offizierstellvertreter
10. Kompanie Regiment Schurig, verwundet bei Fort XVb

Schreiber, Leutnant
5. Kompanie Regiment Schurig, gefallen durch eigenen Artilleriebeschuß bei Fort XVb

Schunk, Leutnant
Landsturm-Infanterie-Regiment 11

Schurig, Oberstleutnant
Chef des Regiments Schurig, gebildet aus dem I. bis III. Bataillon des Landwehr-Infanterie-Regiments 101




Siebert, Unteroffizier
2. Landwehr-Pionier-Kompanie des III. Armeekorps

Sommerfeld, Kanonier
Feldbatterie Thorn I

Spahn, Vizefeldwebel
IV. Bataillon, Landwehr-Infanterie-Regiment 57

Springer, Hauptmann
Führer der 1. Kompanie, Ersatz-Bataillon, Landsturm 10, gefallen bei Fort XVIa

Sporleder, Offizierstellvertreter
7. Kompanie, Landsturm 10, bei den Kämpfen verwundet

Stärker, Hauptmann
IV. Bataillon Regiment Schurig

Stodieck, Kanonier
Feldbatterie Thorn I           

Strachwitz, Graf, Major
Führer der Brigade-Kavallerie

Surèn, General
Chef des XVII. Reserve-Korps


Thiele, Leutnant
2. Kompanie Ersatz-Bataillon Landwehr 101

Thonert, Unteroffizier
Reserve-Ersatz-Infanterie-Regiment Keller


Treichert, Unteroffizier
10. Kompanie, Landwehr-Infanterie-Regiment 10

Türck, Leutnant
2. Kompanie, Landsturm-Bataillon Darmstadt II

Uffelmann, Major
Chef der II. Abteilung, Feldartillerie-Regiment 217

Vetter, Offizierstellvertreter
1. Kompanie Regiment Schurig


Vogel, Major
Führer des Bataillons „Nordwest“, Infanterie-Brigade Stamford

von Baerenfels-Warnow, Generalmajor
Chef 169. Landwehr-Brigade

von Berendt, General der Artillerie
Chef der Belagerungs-Artillerie

von Blankensee, Oberstleutnant
Chef der Abteilung Blankensee


von Brockhusen, Major
Chef Landwehr-Infanterie-Regiment 10

von Brunn, Major
1. Generalstabsoffizier unter von Beseler

von Dickhuth-Harrach, General
Chef des Korps Dickhuth



von Gallwitz, General
Chef der Armeeabteilung Gallwitz
von Gravert, Leutnant
Feldflieger-Abteilung 45

von Koppelow, Major
Bataillonsführer, Landsturm-Infanterie-Regiment 8

von Münde, Leutnant
Führer der 10. Kompanie, Infanterie-Regiment 333, gefalllen bei Fort XVI.

von Ohnesorge, Major
Führer Haubitz-Batterie

von Renthe-Fink, Leutnant
Feld-Artillerie-Regiment 217


von Salmuth, Major
Landsturm-Regiment 10

von Saucken, Hauptmann
Führer III. Bataillon, Reserve-Ersatz-Regiment Keller


von Sauberzweig, Generalmajor
Generalstabschef unter General von Beseler



von Schalscha und Ehrenfeld, Generalleutnant
Chef 14. Landwehr-Division





von Westernhagen, Generalleutnant
Chef der Gruppe Westernhagen

von Winckler, Oberleutnant
Chef Feldflieger-Abteilung 45

Weinhold, Leutnant
11. Kompanie / Landwehr-Infanterie-Regiment 10

Wesoly, Unteroffizier
Landwehr-Infanterie-Regiment 10

Wiesike, Hauptmann
Chef Landsturm-Bataillon Darmstadt II


Wilbricht, Offizierstellvvertreter
Landsturm-Infanterie-Regiment 11


Will, Leutnant
Zugoffizier, Infanterie-Regiment 333, gefallen


Withölter, Gefreiter
IV. Bataillon, Landwehr-Infanterie-Regiment 57


Wollstein, Offizier-Stellvertreter
12. Kompanie / Landwehr-Infanterie-Regiment 10

Wröndel, Leutnant
Feldbatterie Thorn I


Zergiebel, Wehrmann
1. Kompanie Regiment Schurig


Ziethen, Hauptmann
Bataillon Cottbus II

Zorn, Hauptmann
I. Bataillon Landsturm-Infanterie-Regiment 10

V. Weitere Internet-Quellen